Einnahmen besser planbar machen
Mit diesem Update kannst du dich auf eine gleichmäßigere Vergütung für jeden Auftrag verlassen, die du übernimmst.
Der durchschnittliche Verdienst bleibt gleich.
Der durchschnittliche Verdienst für die aufgewendete Lieferzeit bleibt im Vergleich zu vor den Updates gleich, aber die Auftragsvergütungen sind jetzt gleichmäßiger verteilt. Das sorgt für ein besseres Gleichgewicht zwischen kurzen und langen Aufträgen.
Dir wird vielleicht auffallen, dass einige Aufträge etwas weniger vergüten als zuvor, während andere etwas mehr bringen – dein gesamter Verdienst wird dadurch jedoch gleichmäßiger.
Video
Weißt du, wie Aufträge bepreist werden?
Jede Auftragsvergütung wird auf Grundlage von vier Bestandteilen berechnet. Dieses Video erklärt die Details – schau es dir an!
Neue Auftragsansicht
Sieh dir die geschätzte Zeit für jeden Auftrag direkt im Voraus an.
Die überarbeitete Ansicht zur Auftragsannahme ist so gestaltet, dass du die dir angebotenen Aufträge leichter einschätzen kannst.
Zusätzlich zu den Informationen, die du bereits kennst, siehst du jetzt auch eine geschätzte Zeit für die Ausführung jedes Auftrags – so kannst du unterwegs schnell Entscheidungen treffen.
Die angezeigte Schätzung basiert auf der Routenentfernung sowie Erkenntnissen zum jeweiligen Abholort und zum Standort der Kund:innen.
Ausgewogene Auftragsvergütungen für lange und kurze Strecken
Vor diesem Update haben längere Aufträge im Verhältnis zu dem benötigten Zeit- und Arbeitsaufwand weniger bezahlt als kürzere.
Mit einem besseren Gleichgewicht zwischen kurzen und langen Aufträgen spiegeln die dir angebotenen Auftragsvergütungen jetzt deinen Zeit- und Arbeitsaufwand besser wider.
Häufig gestellte Fragen zur Preisgestaltung
Aus eurem Feedback und unseren Datenauswertungen haben wir erkannt, dass längere Aufträge im Vergleich zu kürzeren nicht so gut vergütet wurden. Wenn es solche Ungleichgewichte gibt, verbringen einige Zustellpartner:innen einen Teil ihrer Online-Zeit damit, auf die „besten Aufträge“ zu warten – was sich negativ auf ihren Verdienst und das Kund:innenerlebnis auswirken kann. Ab jetzt wird der benötigte Zeit- und Arbeitsaufwand, um denselben Betrag zu verdienen, unabhängig davon, welche Aufträge du annimmst, gleichmäßiger sein.
Nein, der durchschnittliche Verdienst für die aufgewendete Lieferzeit bleibt vor und nach diesem Update gleich. Dieses Update soll den Verdienst über verschiedene Auftragsarten hinweg ausgewogener und vorhersehbarer machen. Es stimmt, dass kürzere Aufträge weniger vergüten als zuvor, dafür werden längere Aufträge besser bezahlt, und höhere Vergütungen bei Verzögerungen am Abholort sorgen für mehr Konsistenz. Das übergeordnete Ziel ist es, die Planbarkeit des Verdienstes zu verbessern und gleichzeitig die Flexibilität beim Ausliefern mit Wolt beizubehalten.
Was wir damit meinen, ist, dass es für dich einfacher sein wird zu wissen, was dich erwartet, wenn du online gehst oder einen Auftrag annimmst. Bisher zeigte die Übersicht zur Liefernachfrage nur den Status für die gesamte Stadt, aber jetzt wirst du – wenn du in einer größeren Stadt auslieferst – eine Echtzeitkarte sehen können, die zeigt, wie viel in deiner Gegend los ist. Das hilft dir dabei zu entscheiden, wohin du fahren solltest und wie viel du voraussichtlich verdienen kannst, wenn du online bleibst. Wenn dir ein Auftrag angeboten wird, spiegelt die Auftragsvergütung nun besser wider, wie lange die Ausführung dauert – und du musst dir keine Sorgen mehr über Verzögerungen am Abholort machen.
Ja! Jede Auftragsvergütung wird auf Grundlage des benötigten Aufwands und der Zeit berechnet. Auch wenn die kürzesten Aufträge etwas weniger vergüten als zuvor, sind sie so bepreist, dass sie sich für die kurze Ausführungszeit lohnen.
Wie wirkt sich die Wartezeit an Abholorten auf die Auftragsvergütung aus?
Auftragsvergütungen werden jetzt automatisch angepasst, wenn die Bestellung am Abholort über 3 Minuten verspätet ist.
Willst du die Details dazu, wie diese Funktion funktioniert?